

Ausgangslage und Ziele
Die Nutzung der Windenergie ist sowohl aus Sicht des Klimaschutzes, der wirtschaftlichen und energiepolitischen Entwicklungen ein wichtiges Thema. Um die verfügbaren Potenziale ausschöpfen zu können, sind auch Technologien von Interesse, bei denen auch solche Flächen genutzt werden können, die nicht als bevorzugte Windstandorte ausgewiesen sind. Dies trifft auf vertikale Windenergieanlagen kleiner Leistung zu. Hinsichtlich der technischen und ökonomischen Machbarkeit, genehmigungsrechtlicher Fragen und der sozialen Akzeptanz dieser Technologie bestehen jedoch eine Reihe offener Fragen. Um diese zu klären und das vorhandene Potenzial kleiner vertikaler Windenergieanlagen zu ermitteln, hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit ein interdisziplinäres Forschungsprojekt gefördert, unter der Leitung des Instituts für Psychologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Ziel des Forschungsvorhabens war eine integrative Analyse der Potenziale der vertikalen Windenergieanlagen. Dazu forschten mehrere Partner interdisziplinär, indem sie technische, ökonomische, ökologische, sozialwissenschaftliche, gestalterische und juristische Expertisen verknüpften. Das Vorhaben verfolgte sieben Teilziele:
Die Analyse und Bewertung
Eine Kurzfassung des Abschlussberichts zum Projekt sowie die ausführlichen Teilberichte der Partner sind auf der folgenden Seite als PDF-Dateien verfügbar.